Deutscher Gewerkschaftsbund

15.06.2018

Erfolg: Europäisches Parlament weist Vorschläge zum Mobilitätspaket zurück

Am 14. Juni hat die Mehrheit der Abgeordneten im EP die vom Verkehrsausschuss beabsichtigten katastrophalen Verschlechterungen für Arbeitnehmer_innen im internationalen Straßenverkehr vorerst gestoppt!

http://www.dgb.de/themen/++co++240c8b56-6fd0-11e8-a419-52540088cada

Nun wird es darauf ankommen, dass das Europäische Parlament in der ersten Juliwoche für die weiteren Verhandlungen eine Position beschließt, die ein klares Zeichen gegen Sozialdumping auf Europas Straßen setzt. Die Österreichische Arbeiterkammer fordert alle Abgeordneten auf, eine faire Entlohnung und gute Arbeitsbedingungen für die Fahrer_innen sicherzustellen.

http://www.akeuropa.eu/de/kampf-gegen-lohn-und-sozialdumping-auf-europas-stra-en-ist-noch-nicht-geschlagen.html?cmp_id=7&news_id=3593&vID=37

 


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06.06.2018

Fatales Zeichen für Beschäftigte im Straßentransport

Der EU-Verkehrsausschuss hat am 05.06.18 zum sogenannten "Mobilitätspaket" abgestimmt. Das Ergebnis würde die Arbeitsbedingungen für Fahrer im internationalen Transport weiter verschlechtern! Der DGB fordert die Abgeordneten auf, im Plenum dagegen Position zu beziehen.

Hier der link zur Pressemitteilung von Stefan Körzell und Annelie Buntenbach:

 https://www.dgb.de/presse/++co++1c83faa2-68b6-11e8-8806-52540088cada


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01.06.2018

EP stärkt die Rechte entsandter Beschäftigter

Straßentransport nicht außen vor lassen!

Das Europäische Parlament hat am 29.05.18 eine wichtige Entscheidung zur Stärkung der Arbeitnehmer_innenrechte in der EU getroffen. Mit großer Mehrheit bestätigte das Plenum einen Kompromiss zur Neufassung der Entsenderichtlinie.

Dass die neuen Regelungen wie z.B. Rechte auf Zuschläge und Zulagen nicht für alle gelten - der internationale Straßentransport wird ausgeklammert - wird vom DGB als schwerwiegender politischer Fehler kritisiert.
Das Statement von DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach finden Sie hier:

http://www.dgb.de/presse/++co++e0d73128-6319-11e8-99c1-52540088cada

Die Stellungnahme von ÖGB-Präsident Erich Foglar anlässlich der Zustimmung im Ausschuss der ständigen Vertreter (April), der ebenfalls die Ausnahmen entschieden ablehnte, finden Sie hier:

https://www.oegb.at/cms/S06/S06_0.a/1342589719441/home/eu-laender-stimmen-besserer-entsenderichtlinie-zu


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22.05.2018

Aktuelles aus der Schweiz

Auf zwei aktuelle Themen in der Schweiz machen wir gerne aufmerksam:

Die Gewerkschaft Unia ruft auf:

Marsch zu den Baumeistern!
Samstag, 23. Juni 2018, 12 Uhr, beim Central Zürich
Der Landesmantelvertrag (LMV) läuft Ende Jahr aus und die Baumeister greifen die Rente mit 60 an. Ohne LMV droht auf dem Bau Lohndumping und Chaos. Wir kämpfen für unsere Rechte!

Näheres unter diesem link:

https://ostschweiz-graubuenden.unia.ch/bau-demo/

SGB unterstützt das Referendum gegen die Observation von Versicherten
Gegen die Revision des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) und die damit vorgesehenen gesetzlichen Bestimmungen zur Observation von Versicherten tritt auch der SGB ein: Die Revision hält er für grundrechtlich und rechtsstaatlich unzulässig!

Näheres unter diesem link:

http://www.sgb.ch/themen/sozialpolitik/artikel/details/sgb-unterstuetzt-referendum-gegen-observation-von-versicherten/

 

 


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18.05.2018

Impressionen vom 1. Mai

Rund um den See am 1. Mai: Viele Kolleginnen und Kollegen kamen zusammen, hörten die klaren Analysen und deutlichen Forderungen der Mairednerinnen und -redner, wiesen auf Probleme in den Betrieben der Region hin - und feierten gemeinsam bei guter Musik und endlich einmal wieder trockenem Wetter!

 

demo 1. mai st. gallen

Demozug in St. Gallen sgb

1. mai st. gallen musik

... und mit Musik weiter durch St. Gallen zur Kundgebung sgb

1. mai kempten

Der Mairedner in Kempten: Jürgen Wechsler, Bezirksleiter der IG Metall Bayern dgb schwaben

solidarität engie

Lindau: Solidarisch mit der Engie-Belegschaft zeigen sich (v.li.) Ernst Laufer (DGB-Ortsvorsitzender Lindau), Werner Gloning (DGB-Kreisvorsitzender Günzburg), Walter Föger (BR-Vorsitzender Engie) und Katrin Mayer (IG Metall Allgäu) Uli Stock

1. mai lindau

Dutzende von Engie-Beschäftigten protestierten gemeinsam mit ihren Familien und Gewerkschaftern gegen geplante Kürzungen bei dem Lindauer Unternehmen uli stock

1. mai ravensburg

Kundgebungsbeginn in Ravensburg auf dem Marienplatz dgb ravensburg

1. mai ravensburg

Deutliche Worte für den Kampf gegen Altersarmut, für Lohngerechtigkeit und für eine solidarische Gesellschaft: Die Hauptrednerin in Ravensburg, Manuela Rukavina, ver.di dgb ravensburg

band 1. mai ravensburg

manarun - auch dieses Jahr tolle Musik!! dgb ravensburg

1. mai kreuzlingen

Endlich wieder ein grenzüberschreitender 1. Mai! Die Konstanzer Kolleginnen und Kollegen trafen sich am Zoll mit den Schweizer Gewerkschaftler_innen sgb

1. mai kreuzlingen

Gemeinsam geht es durch Kreuzlingen sgb

1. mai kreuzlingen

Deutliche Forderung der Schweizer Kolleg_innen: Lohngleicheit sgb

1. mai kreuzlingen

Beginn der Maifeier in der Dreispitzhalle sgb


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14.05.2018

NEIN zur Europäischen Dienstleistungskarte!

nein zur Dienstleistungskarte

dgb

 ÖGB, DGB und weitere europäische Gewerkschaften haben klar gegen den Vorschlag der Europäischen Kommission zur Einführung einer "Europäischen Dienstleistungskarte" Stellung bezogen. Sie befürchten Lohndumping, mehr Scheinselbstständigkeit und fehlende Kontrollmöglichkeiten bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen. DGB-Vorstandsmitglied Körzell begrüßte es daher, dass der federführende Ausschuss des Europäischen Parlaments den Vorschlag abgelehnt hat. Die Kommission solle konsequent sein und den Vorschlag zurückziehen, forderte er.

 https://www.dgb.de/presse/++co++ae775252-2d00-11e8-871a-52540088cada

 Zum Hintergrund hier auch die Informationen des ÖGB:

https://www.oegb.at/cms/S06/S06_5.a/1342588784131/eu-international/sozialstandards-in-gefahr-abstimmung-ueber-europaeische-dienstleistungskarte


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18.04.2018

Maifeiern der Gewerkschaften 2018

1. Mai 2018

dgb

Rund um den See feiern wir am 1. Mai, unserem Tag der Solitarität. Wir setzen uns ein für eine bessere Bildung und bessere Infrastruktur. Wir wollen, dass niemand Angst davor haben muss, dass im Alter die Rente nicht reicht. Wir wehren uns gegen Angriffe auf die Arbeitszeitregelungen, die zulasten der Arbeitnehmer_innen gehen. Wir wollen Lohngleichheit jetzt, nicht erst in hundert Jahren. Wir setzen uns ein für eine gerechtere Bezahlung in der Pflege und Erziehung. Wir wollen gerechtere Steuersysteme, denn Reiche müssen mehr tragen als Arme. Dies und Weiteres erreichen wir nur zusammen! 

Wir demonstrieren am 1. Mai für Solidarität, Vielfalt und Gerechtigkeit und laden Sie herzlich zu unseren Veranstaltungen ein!

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In Liechtenstein beginnt die Maifeier um 10:30 Uhr auf dem Bangshof in Ruggell. Die Mai-Rede hält Sigi Langenbahn, Präsident des LANV. Die Einladung finden Sie hier:

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"Lohngleicheit. Punkt. Schluss." fordert der SGB 2018.

In St. Gallen startet die Demo am 1. Mai um 17:00 Uhr am St. Leonhardspark, um 18:00 Uhr beginnt die Kundgebung auf dem Marktplatz. Hauptredner ist Giorgio Tuti, Präsident des SEV.

In Kirchberg spricht ab 18:30 der Präsident des IGR Felix Birchler, SEV.

Auch in Rapperswil, Rorschach und Grabs gibt es am 1. Mai Veranstaltungen. Die Einzelheiten finden Sie im Programm hier:

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"Solidarität - Vielfalt - Gerechtigkeit" steht über den Maifeiern in Deutschland:

In Kempten beginnt das Maifest um 10:00 Uhr, die Mai-Rede hält Jürgen Wechsler, Bezirksleiter der IG Metall Bayern. Hier die Einladung:


Die Maifeier in Lindau beginnt am Seehafen um 10:00 Uhr, Hauptredner ist Werner Gloning, DGB-Kreisvorsitzender Günzburg. Die Einladung finden Sie hier:


Konstanz
feiert 2018 den 1. Mai wieder gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen in Kreuzlingen, Treffpunkt ist 9:45 Uhr am Hauptzoll auf der Schweizer Seite, von dort geht es zum Dreispitz. Dort sprechen ab 11:00 Uhr Daniel Lampart, Chefökonom des SGB und Dominik Gaugler, DGB Bezirk Baden-Württemberg. Hier die Einladung:


In Ravensburg beginnt die Maifeier um 11:00 Uhr auf dem Marienplatz. Hauptrednerin ist Manuela Rukavina, Vorsitzende des ver.di-Landesbezirksfrauenrats. Nach Livemusik mit Folksänger Bernd und der Band manarun geht es um 14:00 Uhr in der "Räuberhöhle" mit dem Internationalen Maifest weiter.

 

Um 11:00 Uhr startet die Maikundgebung in Friedrichshafen, die Mai-Rede hält Jens Liedtke, DGB, Vizepräsident im IGR. Ort ist die Musikmuschel an der Uferpromenade, bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Graf-Zeppelin-Haus statt. Hier die Einladung:


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13.02.2018

Internationaler Frauentag 2018

Logo Int. Frauentag 2017

2018: 100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich und Deutschland. Ein Grund zum Feiern! Dieser wichtige Durchbruch für die Gleichberechtigung war eine erste Station auf dem langen Weg zur tatsächlichen Gleichstellung. Und es ging nicht schnell voran. Bei allen Erfolgen, die wir in den vier Ländern rund um den Bodensee erreicht haben, sind wir längst noch nicht am Ziel.

Nur sehr langsam wird die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern geringer. Es gibt Prognosen, dass sich die Schere durch die Digitalisierung der Arbeitswelt sogar wieder weiter öffnen könnte. Die Zukunft der Arbeit bringt viele Veränderungen - wir müssen uns jetzt einmischen, damit wir negative Entwicklungen insbesondere für Frauen abwenden und Positives nutzen können! Denn geringere Löhne bedeuten auch: niedrigere Renten.

Nach wie vor ist sexualisierte Gewalt insbesondere gegenüber Frauen nicht verschwunden. Gerade wird sie wieder öffentlich diskutiert, aber das genügt nicht. Die Vorarlberger Kolleginnen starten ein Info-Reihe, die Wege aufzeigt, wie Betriebs- und PersonalvertretrInnen im Betrieb eingreifen bzw. verhindern können.

Auch wenn die Schweizerinnen wesentlich länger um ihr Wahlrecht kämpfen mussten: An einigen Schweizer Universitäten konnten Frauen im 19. Jahrhundert schon regulär studieren, als dies in anderen Ländern noch massiv verhindert wurde. Die Schweizerinnen haben in St. Gallen zwei junge Frauen eingeladen, die zeigen, was "Feminismus heute" sein kann.

Rechtspopulisten, die mit einem rückständigen Frauenbild und Familienvorstellungen von gestern Frauen wieder in enge Schranken weisen wollen, bekommen von uns ein Stopp-Signal! Die GewerkschafterInnen verteidigen, was unsere Vorkämpferinnen erreicht haben und treiben voran, wofür sie den Grundstein legten: Das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben in wirtschaftlicher Unabhängigkeit für Frauen!

In unserer Vier-Länder-Region gibt es zum Internationalen Frauentag wieder zahlreiche Angebote und Veranstaltungen, einige stellen wir hier vor:


 

Logo LOhngleichheit Li

Am Liechtensteiner Tag der Lohngleichheit am 2. März findet der vom LANV organisierte Lunchfair statt. An diesem Tag erhalten Frauen in vielen liechtensteinischen Gastronomiebetrieben ihr Mittagsmenü  16,5 % günstiger als Männer; weitere Infos hier und unter www.lanv.li

Am 8. März zeigt das Frauennetzwerk Liechtenstein, in dem sich auch der LANV engagiert, den Film "Verliebte Feinde" im Takino Schaan. Nähere Infos im Flyer, Reservationen unter www.filmclub.li


 

 

Der 8. März steht in St. Gallen unter dem Thema "Feminismus heute". Dazu berichten Franziska Schutzbach, u.a. Mitinitiantin des #Schweizer Aufschrei, und Helena Rust, Redaktionsmitglied der RosaRot - Zeitschrift für feministische Anliegen und Geschlechterfragen. Beginn mit einem orientalischen Buffet um 18:30 Uhr, anschließend Frauenfest und Disco.

Alles Nähere im Flyer:


 

 

Der ÖGB Vorarlberg thematisiert die Arbeitsbegingungen in den Textilfabriken Indiens und startet die Informationsreihe "Gewalt hat viele Gesichter" für BetriebsrätInnen und Personalvertreterinnen: 
 
Filmabend: „Machines“ – eine Kooperation mit dem Dornbirner Spielboden

Im Rahmen des Human Vision Film Festivals, das am Spielboden in Dornbirn stattfindet, werden aktuelle Filme mit den Schwerpunkten Menschenrechte, Politik und Gesellschaft nebst einem spannenden Rahmenprogramm gezeigt. Anlässlich des Internationalen Frauentags zeigt der ÖGB Vorarlberg als Kooperationspartner den Dokumentarfilm "Machines". Dabei geht es um die Arbeitsbedingungen von ArbeiterInnen in einer riesigen Textilfabrik in Gujarat, Indien.
Nähere Infos zum Film: www.machines-themovie.com
Monika Kemperle, langjährige Mitarbeiterin der Gewerkschaft Textil-Bekleidung-Leder, später PROGE und dann international bei der Gewerkschaft industrieAll tätig, wird zur Einleitung ein Statement aus gewerkschaftlicher Sicht geben. 

Termin:           Samstag, 10. März 2018, Beginn 19.30 Uhr 
Ort:                 Spielboden, Dornbirn  
Fachinput:       Monika Kemperle, international tätige Gewerkschafterin

 
Veranstaltungsreihe  „Gewalt hat viele Gesichter“

Unter dem Hashtag #MeToo machten in den vergangenen Wochen Tausende Frauen in den sozialen Medien auf ihre Erfahrungen mit sexueller Belästigung und Gewalt aufmerksam. Eine gesellschaftspolitische Diskussion über die verschiedenen Formen von Gewalt ist entstanden. Der ÖGB Vorarlberg hat sich einen Themenschwerpunkt gesetzt und startet mit dem Internationen Frauentag eine Informationsreihe für BetriebsrätInnen und Personalvertreterinnen.

Modul 1: Häusliche Gewalt –
Wie reagiere ich als Betriebsrat/Betriebsrätin, wenn eine Kollegin betroffen ist?

Häusliche Gewalt stellt noch immer die häufigste Form von Gewalt gegen Frauen und Kinder dar – häusliche Gewalt ist auch in den Unternehmen ein Thema. Betriebsträtinnen und Betriebsräte werden oft hautnah mit persönlichen Schicksalen, wie Trennungen, Scheidungen, Obsorgestreitigkeiten und Ähnliches konfrontiert. Der Arbeitsplatz ist oft jener Ort, an dem Frauen, die zu Hause oder im Umfeld von Gewalt betroffen sind, Hilfe und Unterstützung erfahren können.
Ulrike Furtenbach von der Gewaltschutzstelle des Ifs zeigt im Rahmen dieser Veranstaltung, wie Betriebsräte in dieser Situation am besten reagieren und helfen können.

Termin:         Donnerstag, 15. März 2018, 16.00 Uhr 
Ort:               In der Wirke, Kleiner Spannrahmen, Hard  
Referentin:    Ulrike Furtenbach, ifs-Gewaltschutzstelle 
Zielgruppe:    BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen und Gewerkschaftsmitglieder
 
Anmeldeschluss: Freitag, 9. März 2018
per mail: frauen.vorarlberg@oegb.at oder telefonisch 0043/5522/3553-20
Eine Kooperation mit der ifs-Gewaltschutzstelle. 
 
 
Modul 2: Diskriminierung und Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz – Rechtliche Grundlagen

Sexuelle und geschlechtsbezogene Belästigung in der Arbeitswelt, aber auch Diskriminierung auf Grund religiöser oder ethnischer Herkunft, ist verboten und kann entsprechend den Bestimmungen des Gleichbehandlungsgesetzes verfolgt werden.

In diesem Modul geht es um die rechtlichen Rahmenbedingungen und Handlungsspielräume für BetriebsrätInnen und PersonalvertreterInnen.

Katharina Raffl, Gleichbehandlungsanwältin, informiert über das Thema Antidiskrimierung. 
 
Termin:           Montag, 4. Juni 2017, 16 Uhr 
Ort:                 In der Wirke, Hard, Rheinstr.  
Referentin:      Mag. Katharina Raffl, Gleichbehandlungsanwältin  
Zielgruppe:     BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen und Gewerkschaftsmitglieder

Anmeldeschluss:  Montag, 28. Mai 2017  
per mail:  frauen.vorarlberg@oegb.at oder telefonisch 0043/5522/3553-20


 

 DGB und Frauenbündnis Ravensburg laden diesmal am 9. März nach Weingarten ins Kulturzentrum Linse ein. Die Kabarettistin Marlies Blume fragt sich und uns: Ist  das typisch Männliche und Weibliche genetisch veranlagt, also XY? Oder ungelöst? Weshalb müssen wir über eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf diskutieren, wer hat das eigentlich getrennt und warum? Ein "starkes Stück Kabarett" mit Sprachwitz und voller Bühnenpräsenz erwartet uns!

 

Auch auf die zahlreichen Veranstaltungen, die vom 2. bis 24. März in Konstanz stattfinden, wollen wir gerne hinweisen:


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18.01.2018

Holocaust-Gedenktag

Veranstaltung am 26. Januar in Hohenems

Anlässlich des Holocaust Gedenktags, der an die Befreiung der Opfer aus dem Konzentrationslager Auschwitz 1945 erinnert, lädt das Bildungsreferat des ÖGB-Vorarlberg, gemeinsam mit seinen Kooperationspartner_innen, zu einem Vortragsabend ein:

Am 26. Januar 2018, 19:00 Uhr im Salomon Sulzer Saal, Schweizer Str. 10, Hohenems

sprechen Doz.in Dr.in Margrit Reiter und Mag. Mag. Judith Goetz zum Thema

Frauen im Nationalsozialismus, Familienbild der Rechtsextremen heute

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier:

 

 


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