Deutscher Gewerkschaftsbund

10.04.2017

Maifeiern der Gewerkschaften 2017

1. Mai 2017

dgb/petry

Mehr soziale Gerechtigkeit! Das fordern die Gewerkschaften 2017 rund um den See - auf dem Arbeitsmarkt, bei der Rente, den Steuern und bei den Löhnen muss es gerechter zugehen. Gute Bildung für alle ist angesichts der kommenden Veränderungen durch die Digitalisierung ebenso wichtig wie mehr Mitbestimmung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Wir demonstrieren am 1. Mai für eine soziale, tolerante, demokratische, solidarische Gesellschaft und laden Sie herzlich zu unseren Veranstaltungen ein!

 

In Liechtenstein beginnt die 1.-Mai-Feier des LANV mit dem Thema "Mindestlöhne für ALLE" um 18:30 Uhr. Die Mai-Rede hält Sigi Langenbahn, Präsident des LANV. Die Einladung finden Sie hier:

 

"Sozialer, gerechter: Zukunft für alle" ist 2017 das Motto beim SGB.

In St. Gallen beginnt die Demo am 1. Mai um 17:00 Uhr am St. Leonhardspark, am Marktplatz hält die Hauptrede Corrado Pardini von der Unia Geschäftsleitung.

Auch in Wil, Rapperswil, Rorschach und Grabs finden Veranstaltungen zum 1. Mai statt. Das Programm mit den Einzelheiten finden Sie hier:

 

"Wir sind viele. Wir sind eins" steht über den Maifeiern in Deutschland. Junge und Alte, Frauen und Männer, Migrant_innen, Beschäftigte, Erwerbslose, Rentner_innen - wir sind viele, aber wir wollen gemeinsam unser Ziel erreichen: eine Gesellschaft, die die Würde der Menschen respektiert und schützt.

In Lindau beginnt die 1.Mai-Feier um 10:00 Uhr, Hauptrednerin ist Ilona Deckwerth, MdL, stellv. DGB-Kreisvorsitzende Allgäu. Hier die Einladung:

 

Der 1. Mai beginnt in Ravensburg mit der Demo um 10:00 Uhr ab Marienplatz, dort findet ab 11:00 Uhr die Kundgebung statt. Mairednerin ist Hanna Binder, stellv. Landesbezirksleitern der Gewerkschaft ver.di. Musik kommt von Topsound und manarun. Die Einladung gibt's hier:

 

In Konstanz beginnt die Maifeier um 11:00 Uhr am Gewerkschaftshaus in der Beyerlestr. 1. Es spricht Andreas Schackert vom ver.di Landesbezirk Baden-Württemberg. Musik, Speisen, Getränke und Infostände gibt es natürlich auch. Hier die Einladung:

 

Um 11:00 Uhr beginnt die Maifeier in Friedrichshafen an der Uferpromenade (Musikmuschel). Mairednerin ist Nadine Boguslawsi von der IG Metall Bezirksleitung Baden-Württemberg. Gute Musik machen wie gewohnt die "Dicken Fische". Hier die Einladung:  

 


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03.04.2017

Bodensee-Friedensweg 2017

FRiedensweg 2017

Bodensee-Friedensweg

Am 17. April 2017, Ostermontag, startet in Romanshorn an der Fähre der diesjährige Bodensee-Friedensweg. In Friedrichshafen ist der Auftakt ab 11:30 Uhr am Romanshorner Platz. Alles Details im Flyer:


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27.02.2017

Internationaler Frauentag 2017

Logo Int. Frauentag 2017

Nur sehr langsam wird die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bisher geringer. Die Veränderungen, die die Digitalisierung der Arbeit mit sich bringt, wird sich hier wahrscheinlich nicht positiv auswirken. Frauen in den Gewerkschaften rund um den See fordern ihre Mitbestimmung bei der rasanten Veränderung der Arbeitswelt ein! Das betrifft die Flexibilisierung bei Arbeitszeiten ebenso wie sichere berufliche Perspektiven durch Qualifizierung und lebensbegleitendes Lernen. Gerade in Zeiten der Arbeitswelt 4.0 ist es wichtig, dass unsere Stimmen unüberhörbar sind!

 

In unserer Vier-Länder-Region gibt es zum Internationalen Frauentag wieder zahlreiche Angebote und Veranstaltungen, einige stellen wir hier vor:

Logo LOhngleichheit Li

Bereits am 2. März begeht die Sektion Frauen des LANV den ersten Liech­ten­steinischen Lohn­gleich­heitstag. Mit der Aktion "lunchfair" wird auf die auch in Liechtenstein noch bestehenden Lohndiskrimierungen hingewiesen, Näheres unter: www.lanv.li

 

Am 8. März zeigt das Frauennetzwerk Liechtenstein, in dem sich auch der LANV engagiert, in Balzers den neuen Schweizer Film "Die Göttliche Ordnung" - eine Geschichte über den Kampf für das Frauenstimmrecht in der Schweiz:

 

Der ÖGB Vorarlberg lädt zu zwei Veranstaltungen ein:

Freitag, 3. März 2017, 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr
Frühstück für WiedereinsteigerInnen
AK-Saal, 6800 Feldkirch, Widnau 4

Beim Wiedereinstieg gibt es viele Stolpersteine und offene Fragen. Im Rahmen dieses Frühstücks informieren die Beraterinnen des AMS, der AK, des ÖGB, des BIFOs, des Fraueninformationszentrums Femail und des Landes Vorarlberg die TeilnehmerInnen zum Thema Wiedereinstieg. Bei einem gemeinsamen Frühstück können sich Interessierte an Info-Ständen der einzelnen Institutionen beraten lassen und sich mit anderen austauschen. Diese Veranstaltung wird anlässlich des Internationalen Frauentags in Kooperation mit der Vorarlberger Landesregierung, dem AMS und der AK organisiert.

Mittwoch, 8. März 2017, 18.30 Uhr
Vortrag "GEWALTfrei" leben
Referent: Felipe Studer, Landespolizeidirektion
Landespolizeidirektion Bregenz, Bahnhofstr.

Zielgruppe: Betriebsrätinnen, PersonalvertreterInnen

 

Zudem informiert der ÖGB in Betrieben mit Verteilaktionen über seine frauenpolitischen Forderungen.

 

Dem Thema "Gender-Medizin - Frauen erkranken anders" widmet sich die Veranstaltung von DGB und Frauenbündnis am 8. März in Ravensburg. Einer Einführung durch Annegret Hofmann, profunder Kennerin des Themas, folgt eine Gesprächsrunde mit Ärzten aus der Region zur Umsetzung des Gender-Ansatzes in der Praxis.

 

Am 12. März lädt die IG Metall Geschäftsstelle Friedrichshafen diesmal in Weingarten zur Frauentagsveranstaltung ein, es spricht Irene Schulz, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall. 

 

Und auch auf die zahlreichen Veranstaltungen, die von 3. März bis 16. April in Konstanz stattfinden, wollen wir gerne hinweisen. Am 8. März liest Vera Hemm, langjährig engagiert im DGB-Frauenausschuss Konstanz, aus ihrem Buch "Im Zeichen der Roten Nelke" (Theater Konstanz, Foyer Spiegelhalle).

 

Für den 18. März 2017 ruft das Aktionsbündnis Women's March Zürich, in dem sich auch Gewerkschaften engagieren, zu einer großen Demonstration und Kundgebung für Gleichstellung und Frauenrechte auf. Protestiert wird mit Aktion auch gegen die "Rentenreform 2020", mit der ein Sparprogramm auf Kosten der Frauen droht.


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07.06.2016

Schweizer Frauen nehmen sich 15 Prozent frei!

Logo frauenstreiktag

SGB

Vor 25 Jahren haben die Frauen in der Schweiz gestreikt und damit ein Gleichstellungsgesetz erkämpft, das seit 20 Jahren in Kraft ist. Trotzdem fehlt ihnen im Portmonnaie noch immer ein Anteil von 15 Prozent.

Deshalb werden die Schweizer Frauen am 14. Juni 15 % weniger arbeiten und ein deutliches Signal an Bundesrat, Parlament und Arbeitgeber senden:

Wir wollen den ganzen Kuchen - Lohnkontrollen jetzt!

Eine Übersicht über die Aktionen in St. Gallen finden Sie hier:

Ein Überblick über alle Aktionen schweizweit auf:

www.sgb.ch/Lohngleichheit

 


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20.04.2016

Mai-Feiern der Gewerkschaften 2016

1. Mai-Nelke

dgb/petry

Auch in diesem Jahr machen die Gewerkschaften zum 1. Mai deutlich: Nach wie vor müssen wir gemeinsam für die Rechte der arbeitenden Menschen eintreten. Wir haben in mehr als 125 Jahren viel erreicht - doch die Arbeitswelt ändert sich, was auch neue Problematiken und Unsicherheiten schafft, die Sozialsysteme sind in Gefahr, die Ungleichverteilung nimmt weiter zu, der soziale Zusammenhalt ist gefährdet. 

Rund um den See zeigen die Gewerkschaften: Solidarisches Eintreten für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit ist hochaktuell. Wir laden Sie herzlich ein zu unseren Veranstaltungen!

In Liechtenstein lädt der LANV am 1. Mai zum Familientag ab 11:00 Uhr in Vaduz ein. Das Thema ist "Arbeitszet - Familienzeit - Freizeit", die Mairede hält Hans Maissen, Vizepräsident der Gewerkschaft Syna. 
Hier die Einladung:

 

 

Beim SGB stehen die Mai-Kundgebungen unter dem Motto "Gemeinsam kämpfen - für eine starke AHV":

In St. Gallen beginnt am 30. April die Demo am St. Leonhardspark um 16:00 Uhr, bei der Kundgebung ab 17:00 Uhr hält die Nationalrätin Mattea Meyer die Hauptrede, Pollit- und Kulturprogramm gibt es auch.
Am 1. Mai finden in BazenriedRorschach, Buchs und Rapperswil 1.-Mai-Feiern statt. Das Programm mit allen Veranstaltungen finden Sie hier:

 

 

Das diesjährige Motto in Deutschland: "Zeit für mehr Solidarität" - zwischen den arbeitenden Menschen, den Generationen, Einheimischen und Geflüchteten, Schwachen und Starken. 

Ab 10:00 Uhr findet im Café "Graf" in Lindau am Seehafen die Maikundgebung statt, Mairedner ist David Schmitt (DGB Bezirk Bayern), lokale Aspekte ergänzt Michael Jäger (IG BAU). 
Die Einladung finden Sie hier:

 

Diesmal startet der 1. Mai in Ravensburg mit einer Demonstration ab 10:00 Uhr am Bahnhof, weiter geht es um 11:00 Uhr auf dem Marienplatz. Die Mai-Rede hält Bärbel Mauch vom DGB-Bezirk Baden-Württemberg, es spielen Topsound und die Band manarun.
Die Einladung:

  

In Konstanz wird am Gewerkschaftshaus, Beyerlestr. 1 ab 11:00 Uhr der 1. Mai gefeiert. Es spricht in diesem Jahr Peter Friedrich. Ein umfangreiches Kulturprogramm erwartet die Besucher_innen und natürlich gibt es auch wieder Extra-Angebote für Kinder.
Die Einladung finden Sie hier:

 

An der Seepromenade (Musikmuschel) in Friedrichshafen beginnt die Maikundgebung um 11:00 Uhr. Die Mai-Rede hält Karin Brugger, Geschäftsführerin der Gewerkschaft NGG im Bezirk Ulm-Aalen/Göppingen. Für die gute Musik sorgen wieder die "Dicken Fische".
Hier die Einladung:

29.03.2016

DGB Bayern: "Wir brauchen eine neue Ordnung der Arbeit"

Bild Report Bayern Arbeitszeiten

dgb

Ausdehnung, Flexibilisierung und Verdichtung der Arbeitszeit betreffen sehr viele Beschäftigte in Bayern, unabhängig von der Branche. Das bleibt nicht ohne Folgen, z.B. für die Gesundheit. Der Report des DGB Bayern zeigt die Fakten und den Handlungsbedarf auf:

https://bayern.dgb.de/-/YWh 

23.02.2016

Internationaler Frauentag 2016

ift logo

In den vier Staaten der Bodensee-Region müssen wir noch einiges für die tatsächliche Gleichstellung tun. Auch wenn bisher viel erreicht wurde - noch immer klafft im Lohnbereich die Lücke zwischen dem Durchschnitts-Einkommen männlicher und weiblicher Erwerbstätiger, ist die paritätische Repräsentanz von Frauen in politischen Gremien und Führungsfunktionen in der Wirtschaft nicht gegeben. Einige Parteien propagieren wieder längst überholt geglaubte Rollenbilder und Aufgabenzuweisungen.

Mit Veranstaltungen und Aktionen greifen die Gewerkschaften zum 8. März, dem Internationalen Frauentag, verschiedene Gleichstellungs-Themen auf. Wir stellen Ihnen einige davon vor:

Das Frauennetz Liechtenstein lädt zusammen mit Regierungsrätin Aurelia Frick zu einem Abend mit Sr. Hatune Dogan ein. Mit ihrem Hilfswerk setzt sie sich für Verfolgte in den Krisengebieten ein und wird über die Situation im Nahen Osten berichten. Zudem wird Sr. Hatune über die aktuelle Flüchtlingsthematik sprechen. 

Aus organisatorischen Gründen bitten die Veranstalterinnen, sich bis zum l. März bei der Stabsstelle für Chancengleichheit (Tel. +423 236 60 60 oder info.scg@llv. li) anzumelden.

 

Um die Situation von geflüchteten Frauen in Südwürttemberg, aber auch um die Erfahrungen von Migrantinnen, die schon länger hier leben, geht es am 8. März in Ravensburg. Was kennzeichnet die spezifische Situation von Frauen im Integrationsprozess? Information, offener Austausch und die Gelegenheit zum Kennenlernen!

In Konstanz zeigt die DGB- und ver.di-Kulturgruppe "Menschen - zufällig weiblich" Live-Szenen und Filmausschnitte aus ihren Programmen.

In Friedrichshafen lädt die IG Metall am 13. März ins Graf-Zeppein-Haus, es spricht Tanja Silvana Grzesch (IG Metall Reutlingen), das Kabarett "Münch und Sauer" widmet sich aktuellen Themen wie Industrie 4.0, TIPP etc.


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27.11.2015

Soziale Gestaltung von „Industrie 4.0“ – Chancen für die Humanisierung der Arbeitswelt?

chris velsinik

Christian Velsink, Vorsitzender DGB-Kreisverband Bodensee-Oberschwaben, moderierte den Abend dgb/liedtke

welf schröter

Welf Schröter, Forum Soziale Technikgestaltung, erläutert, dass hinter "Industrie 4.0" mehr als nur das Vernetzen bereits vorhandener Technologien steckt dgb/liedtke

Über 30 Teilnehmer_innen besuchten die Veranstaltung am 25. November im Spitalcafé in Ravensburg. Der DGB Kreisverband Bodensee-Oberschwaben hatte Welf Schröter, Leiter des Forum Soziale Technikgestaltung beim DGB Baden-Württemberg und Mitglied in der „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ eingeladen, zum Umbau der Wirtschaft und Arbeitswelt zu „Industrie 4.0“ zu referieren. Schröter stellte klar, dass der Begriff nicht einheitlich benutzt wird und ein „Alles ist irgendwie mit allem verbunden“ dem Thema nicht gerecht wird. Stattdessen sieht er die Digitalisierung von ganzen Arbeitsprozessen über den Betrieb hinaus als entscheidendes Kernelement der neuen Stufe der Digitalisierung, die unsere Vorstellung von Arbeit in der Zukunft grundlegend ändern wird. Der mittlerweile gesetzte Begriff Industrie 4.0 sei schlecht gewählt, da Verwaltungen und Dienstleistungen ebenso von den Veränderungen betroffen sein werden. Erhebliche Risiken sieht er im Hinblick auf den Datenschutz der Arbeitnehmer_innen sowie im Bereich der Entfremdung. Auf der Veranstaltung warf er die Frage auf, wer wen kontrolliert, wenn die Maschine voran denkt und der Mensch sich nach deren Analyse richtet und an ihre Anweisungen hält. Er sieht aber auch deutliche Chancen in der Entwicklung, besonders im Bereich der Nachhaltigkeit. Er betonte, dass die Klimaziele ohne diesen Wandel nicht erreichbar seien. An die Anwesenden, die Gewerkschaften sowie Betriebs- und Personalräte plädierte er, sich frühzeitig einzumischen und den Prozess kritisch zu begleiten, um einen auf den Menschen zentrierten Weg zu Arbeit 4.0 zu ermöglichen. Die anschließende, intensive Debatte zeigte auf, dass es noch viele offene Fragen zu dem anstehenden Wandel gibt, der Abend aber einen guten Einstieg in das Thema geboten hat. Christian Velsink, Vorsitzender des DGB Kreisverbands Bodensee-Oberschwaben moderierte durch den Abend und bekräftigte, dass das Thema von entscheidender Bedeutung für die gewerkschaftliche Arbeit in den kommenden Jahren sein wird.

Saal 25.11.15

dgb/liedtke

28.08.2015

Antikriegstag 1. September 2015

Demonstranten mit Pace-Banner auf Ostermarsch

DGB/Simone M. Neumann

Am Antikriegstag erinnern die Gewerkschaften an den Beginn des Zweiten Weltkriegs durch den Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen. Wir gedenken der Millionen Toten.
Aus dem Erinnern wächst aber auch der Auftrag, sich hier und heute einzusetzen: Gegen Krieg und bewaffnete Konflikte, gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit.

In Deutschland soll der Verteidungsetat um 1,4 Milliarden Euro aufgestockt werden, alle NATO-Staaten sollen ihre Verteidigungsausgaben deutlich erhöhen, der EU-Kommissionspräsident wünscht sich eine europäische Armee. Gleichzeitig ist die EU anscheinend nicht in der Lage, eine gemeinsame Lösung für die Menschen zu finden, die in hoher Zahl vor Krieg, Terrorismus und unerträglichen Lebensbedingungen fliehen. Die Flüchtlinge brauchen eine menschenwürdige Aufnahme und Perspektiven auf soziale und wirtschaftliche Integration. Es ist unerträglich, dass diese Menchen, die bei uns Zuflucht suchen, angegriffen und bedroht werden. Umso wichtiger sind all diejenigen, die in Helfer- und Unterstützerkreisen den Flüchtlingen helfen, sich in der neuen Umgebung zurecht zu finden und nicht in der Isolation leben zu müssen.

Unter dem Titel "Gegen eine neue Rüstungsspirale - Für die Integration von Flüchtlingen" lädt der DGB-Kreisverband Bodensee-Oberschwaben am 1. September 2015 um 18:30 Uhr ein zu Vortrag und Diskussion in Friedrichshafen. Referent ist der bekannte Autor und Rüstungsexperte Jürgen Grässlin. Näheres finden Sie in der Einladung:

27.03.2015

TTIP, CETA, TISA - Kürzel, die die Welt verändern?

TTIP Motiv

DGB/petry

TTIP, CETA und TISA - ganz normale Handelsabkommen, wie oft behauptet wird? Sind die Bevölkerungen in Deutschland und Österreich "hysterisch", weil sie auf einer öffentlichen Diskussion bestehen? Viele Fachleute warnen davor, diese Abkommen ohne genaue Prüfung durch Parlamente und Zivilgesellschaften passieren zu lassen. Denn es geht um weitaus mehr als um harmlose Handelserleichterungen.

Der DGB-Kreisverband Bodensee-Oberschwaben lädt ein zum Vortrag von Richard Detje mit anschließender Diskussion am 16.04.2015 in Ravensburg.
Die Einladung finden Sie hier:

20.02.2015

Internationaler Frauentag 2015

In den vier Staaten der Bodensee-Region ist die tatsächliche Gleichstellung ein Ziel, für das wir immer noch kämpfen müssen - sei es im Lohnbereich (Schere zwischen Durchschnitts-Einkommen männlicher und weiblicher Erwerbstätiger), bei der Repräsentanz von Frauen in politischen Gremien und Führungsfunktionen in der Wirtschaft oder hinsichtlich längst überholt geglaubter Rollenbilder und Aufgabenzuweisungen.

Mit Veranstaltungen und Aktionen greifen die Gewerkschaften zum 8. März, dem Internationalen Frauentag, verschiedene Gleichstellungs-Themen auf. Wir stellen Ihnen einige davon vor:

 

Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit ist auch in der Schweiz leider noch ein aktuelles Thema. Eine große nationale Demonstration in Bern wird am 7. März ein deutliches Zeichen für Lohngerechtigkeit setzen. SGB und Syna rufen zur Beteiligung auf, Näheres und Hinweise zu Fahrtgelegenheiten in den folgenden Aufrufen:

http://www.syna.ch/index.php/gleichstellung/item/2031-lohngleichheit-jetzt-teilzeitarbeit-ist-mehrwert

Um die Lohngleichheit geht es auch bei der Wanderausstellung des Lohnmobils, das ab 31. März durch die Deutschschweiz und Liechtenstein tourt. Erster Stopp ist in St. Gallen, die Kolleg*innen von der Syna sind am 18. April am Lohnmobil präsent und informieren.
Alles Aktuelle zum Lohnmobil unter dem Button in der rechten Spalte.

Das Frauennetz Liechtenstein lädt am 8. März ins TaK in Schaan ein. Die bekannte Kabarettistin Esther Hasler hat eigens für diesen Abend ein Programm zusammengestellt. Erleben Sie, was die Künstlerin mit liechstensteinischen Wurzeln mit Satire und Gesang über Gesellschaft und Politik anzumerken hat!
Die Ankündigung des Frauennetzwerks und den Flyer mit näheren Hinweisen, auch zum Vorverkauf, finden Sie hier:

 

Das Ravensburger Frauenbündnis zeigt am 8. März den Film "Zwei Tage, eine Nacht", in dem eine Frau um ihren Arbeitsplatz kämpft und ihre Kolleg*innen überzeugen muss, dafür auf eine Prämie zu verzichten. Anschließend gibt es Gelegenheit zu Austausch und Information. Die Einladung in die "Linse" in Weingarten finden Sie hier:

 

Der traditionelle Arbeitnehmerinnen-Empfang der IG Metall Friedrichshafen findet am Vormittag des 8. März in Oberteuringen statt. Das Motto:  "Was Frauen bewegt im Jahr 2015". Die Einladung hier:

 

In Konstanz zeigen DGB- und ver.di-Frauen am 12. März unter dem Motto "Wartet nicht auf bessre Zeiten" Video-Ausschnitte aus ihren Kabarett-Programmen. Dieses "Best-of" der vergangenen Jahre ist ebenso amüsant wie zum Nachdenken anregend.

 

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21.01.2015

Wissen ist Schutz - Broschüre auch auf Spanisch

Informationen für spanische Arbeitnehmer*innen

"Wissen ist Schutz" ist ein Leitfaden für Menschen, die vorübergehend oder auf Dauer in Deutschland leben und arbeiten wollen. Die Informaitonen helfen, in Deutschland eine legale Arbeit unter faiern Bedingungen zu finden. Die neue spanischsprachige Fassung wurde an die Situation von EU-Bürger*innen aus Spanien angepasst und vollständig überarbeitet.

Sie finden die Broschüre hier, ebenso die deutsche Fassung dieser Ausgabe.

 

21.01.2015

Endlich gesetzlicher Mindestlohn in Deutschland

Veranstaltung in Ravensburg findet viel Interesse

Veranstaltung Raveansburg 12.1.15

dgb/petry<

Jetzt heißt es: Dran bleiben! Den Mindestlohn erläutern, Anspruchsberechtigte unterstützen, Kontrollen verbessern – zahlreiche Interessierte kamen auf Einladung des DGB-Kreisverbands Bodensee-Oberschwaben am 12.01.15 nach Ravensburg. 7 % der Vollzeitbeschäftigten im Kreis Ravensburg und 5,6 % im Bodenseekreis müssen bisher mit weniger als 8,50 € in der Stunde auskommen, und können deshalb vom gesetzlichen Mindestlohn profitieren, erläuterte die DGB-Kreisvorsitzende Lilo Rademacher in ihrer Einleitung. „Der Mindestlohn von 8,50 € kann aber nicht das Ende der Fahnenstange sein;“ fügte sie hinzu. In der Forderung nach möglichst schneller Erhöhung dieser Lohnuntergrenze waren sich alle GewerkschaftsvertreterInnen einig. Sabine Hofmann-Stadtländer (Bezirksgeschäftsführerin ver.di Oberschwaben) unterstrich, wie wichtig derzeit die Information der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist, denn einige Arbeitgeber versuchen bereits, den Mindestlohn durch Anrechnung bisheriger Leistungen zu unterlaufen. In allen Bereichen „ohne Stechuhr“ sei es sehr wichtig, dass sich die ArbeitnehmerInnen aufschreiben, wie viele Stunden sie tatsächlich arbeiten, forderte Karin Brugger (NGG Ulm). Die Sonderregelungen bei den SaisonarbeiterInnen im Gastronomiebereich sieht sie mit Sorge. Kritisiert wurden die Ausnahmeregelungen für Minderjährige, Auszubildende und viele PraktikanInnen sowie die teilweise langen Übergangsfristen auch von Christian Velsink (IG Metall Friedrichshafen). Selbstverständlich brauche auch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit beim Zoll ausreichend Personal, um ihrer Kontrollaufgabe auch nachkommen zu können.
Am Ende der Veranstaltung, bei der sich auch das Publikum engagiert einbrachte, stand der gemeinsame Aufruf, alle Anspruchsberechtigten zu ermutigen, den Mindestlohn beim Arbeitgeber einzufordern. Für erste Informationen und Fragen steht die Hotline des DGB noch bis Ende März zur Verfügung, mit Rat und Tat helfen auch die Einzelgewerkschaften ihren Mitgliedern.

Mindestlohn-Hotline: 0391 / 4088003

Weitere Informationen finden Sie hier auf den Seiten des DGB.

02.09.2014

Flame for Peace in Friedrichshafen

Flalme for Peace

DGB

Am Antikriegstag, dem 1. September, begrüßte der DGB-Kreisverband Bodensee-Oberschwaben die Läuferinnen und Läufer des Friedensprojekts „Flame for Peace“ in Friedrichshafen. Mit der Friedensflamme, die die Laufenden quer durch Europa durch 12 Länder bringen, verbinden sie die Botschaft „Nie wieder Krieg in Europa. Nie wieder ein Krieg, der von Europa ausgeht“. Gleiche Chancen für Jugendliche in Europa, Anerkennung von Unterschiedlichkeit und friedliche Konfliktlösungen sind weitere Gedanken, die die Läuferinnen und Läufer im wahrsten Sinne des Wortes bewegen. Die DGB-Kreisvorsitzende Lilo Rademacher begrüßte die Aktiven auf dem Weg von Sarajevo nach Aachen und lud sie zu einer Stärkung ein. Auch zahlreiche Passantinnen und Passanten nutzten die Gelegenheit, sich über das Projekt zu informieren. 

Hier zum Bericht der Schwäbischen Zeitung:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Fackellauf-fuer-den-Frieden-haelt-in-Friedrichshafen-_arid,10076520_toid,310.html

11.07.2014

Plattform für junge spanische ArbeitnehmerInnen

Junge Spanierinnen und Spanier kommen aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit in ihrem Land nach Deutschland, um hier zu arbeiten. Doch sie finden öfter miserable Arbeitsbedingungen vor, z.B. im Pflegebereich. Nur die Hälfte des Lohns der deutschen KollegInnen, fehlende Pausen und hohe Strafen, wenn sie vor Ende des Vertrags kündigen – dies betrifft leider nicht nur Einzelfälle. In Berlin haben vor wenigen Monaten junge SpanierInnen eine Plattform gegründet (GAS – Labour Action Group), die als Verbindungsglied zwischen Betroffenen und den Gewerkschaften dient. So können die jungen ArbeitnehmerInnen bei ihrem Eintreten für bessere Arbeitsbedingungen unterstützt werden, die Gewerkschaften finden so besser den Zugang zu ihnen. Die Aktivisten von GAS weisen darauf hin, dass die bessere Organisation der ArbeitnehmerInnen und der Kampf gegen Lohn- und Sozialdumping auch ganz im Interesse der deutschen Kolleginnen und Kollegen ist.

Näheres im Artikel von El Pais (englische Fassung) unter dem folgenden Link:

http://elpais.com/elpais/2014/06/30/inenglish/1404117952_274795.html

25.06.2014

Prekäre Jobs, prekäre Zukunft?

Arbeitsverhältnisse mit niedrigen Löhnen, die kaum arbeitsrechtlichen Schutz bieten und häufig nicht auf Dauer angelegt sind, nehmen immer mehr zu. Profitabel für den Arbeitgeber, voller Risiken für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Zum Werkstattgespräch am 3. Juli 2014 in Götzis lädt Sie der ÖGB Vorarlberg herzlich ein. Nähere Informationen finden Sie im unten stehenden Flyer.

02.05.2014

Maifeiern der Gewerkschaften 2014

1. Mai Ravensburg

Unter dem Motto „Gute Arbeit. Soziales Europa“ forderte die stellv. Vorsitzende des DGB-Bezirks Baden-Württemberg, Gabriele Frenzer-Wolf, in Ravensburg einen Kurswechsel in der europäischen Politik, z.B. sinnvolle Investitionen und wirksame Maßnahmen gegen Jugendarbeitslosigkeit wie im „Marshallplan für Europa“ vorgeschlagen. Bei dem jetzt in Deutschland kommenden gesetzlichen Mindestlohn dürfe es keine Ausnahmen z.B. für Jugendliche oder Langzeitarbeitslose geben, diese Diskriminierung lehnen die Gewerkschaften strikt ab. Engagiert warb die Rednerin für die baldige Einführung eines Gesetzes für Bildungszeit in Baden-Württemberg, damit sich mehr Menschen beruflich/politisch/gewerkschaftlich weiterbilden oder für ein Ehrenamt qualifizieren können.
Die Resolution zur Kampagne des DGB Baden-Württemberg unter dem Motto "Gib mir 5" - nämlich 5 Tage Bildungsfreistellung - finden Sie hier.

 

1. Mai Ravensburg

Für eine rege Beteiligung an der Europawahl und die Stärkung fortschrittlicher Kräfte im Europäischen Parlament sprach sich auch IGR-Präsident Gottfried Christmann aus, der für den DGB die Veranstaltung eröffnete. Bei Livemusik und vielen Informationsangeboten wurde der Tag der Arbeit auch nach den Reden weiter gefeiert.

1. Mai Triesen

 

 

Faire Löhne in allen Branchen standen im Fürstentum Liechtenstein im Zentrum der Feier zum Tag der Arbeit. LANV-Präsident Sigi Langenbahn wies darauf hin, dass auch hier noch zu viele Menschen arm trotz Arbeit sind. Der LANV setzt den Schwerpunkt auf die flächendeckende Einführung allgemeinverbindlicher Gesamtarbeitsverträge. So können Mindeststandards garantiert werden.

1. Mai Triesen

Die Gastrednerin Barbara Gysi, Präsidentin des Kantonalen Gewerkschaftsbunds St. Gallen und SP-Nationalrätin, warb für die Mindestlohn-Initiative der Schweizer Gewerkschaften. Sie wies nicht nur auf die große Gruppe der Niedriglöhner und die sich immer weiter öffnende Lohnschere hin, sondern auch auf den Druck, unter den fair bezahlende Arbeitgeber und die Sozialkassen durch Lohndumping geraten. Die Diskussion im Vorfeld der Abstimmung über den gesetzlichen Mindestlohn habe dazu beigetragen, dass im Lebensmittel- und Bekleidungshandel einige Arbeitgeber ihre Zahlungen freiwillig auf die geforderte Höhe von 4000 Franken angehoben hätten.

1. Mai Konstanz

In Konstanz stand bei der Mai-Feier am und im Gewerkschaftshaus ein Kulturprogramm im Mittelpunkt. Mit modern interpretierten Arbeiterliedern und Berichten aus der „prekären Arbeitswelt“ präsentierten SchauspielerInnen des Stadttheaters gewerkschaftliche Themen ebenso unterhaltsam wie nachdenklich. So wichtig die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns sei, so unverzichtbar bleibe auch dessen regelmäßige Anpassung und die darüber hinausgehende Tarifpolitik, betonte Hanna Binder, stellv. Geschäftsführerin des Verdi-Bezirks Schwarzwald-Bodensee. Denn 8,50 € stellten nur die absolute Untergrenze gegen Lohndumping dar. Für die Lebenshaltungskosten
in einer Stadt wie Konstanz und eine ausreichende Rentenvorsorge seien höhere Löhne erforderlich.

11.03.2014

Internationaler Frauentag 2014 in Ravensburg

Frauentag 2014 in Ravensburg

DGB

Bei strahlendem Sonnenschein informierten sich am 8. März viele Passantinnen und Passanten in Ravensburg über den Frauenanteil in den Gemeinderäten und im Kreisrat. Dass dieser sich schnell erhöhen muss (in Baden-Württemberg liegt er bei ca. 20 %, im Kreisrat Ravensburg sogar nur bei 9,7 %) ist nicht nur eine Frage der Gleichstellung. Warum sollten wir auf das Engagement von 51 % der Bevölkerung verzichten? So waren die Parteien in Baden-Württemberg diesmal aufgefordert, bei Aufstellung ihrer Listen für die Kommunalwahl am 25. Mai Frauen und Männer gleichermaßen zu berücksichtigen, und dies am besten im „Reißverschlussverfahren“. Das Ravensburger Bündnis für den Internationalen Frauentag (u.a. DGB, ver.di) forderte dazu auf, die Liste der bevorzugten Partei auch daraufhin zu prüfen und vor allem: Frauen zu wählen! Denn das baden-württembergische Kommunalwahlrecht gibt die Möglichkeit zur Stimmen-Gewichtung. Die rechtliche Gleichstellung muss in der Praxis verwirklicht werden – dazu brauchen wir auch die paritätische Vertretung von Frauen in den politischen Gremien.

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18.12.2013

Welthandel: Soziale Rechte sind nicht verhandelbar

 

Seit Mitte Dezember 2013 läuft die dritte Verhandlungsrunde zwischen der Europäischen Union und den USA über ein transatlantisches Freihandelsabkommen. Dies soll Arbeitsplätze bringen - so wird häufig versprochen. Doch der Zuwachs wird nicht ausreichen, um die krisenbedingt verlorenen Arbeitsplätze im südlichen Europa zu ersetzen. Stattdessen bergen die Handelsabkommen im derzeitigen Verhandlungsstand hohe Risiken für die sozialen Standards und die Umwelt. Näheres finden Sie hier auf der Seite des DGB.

 

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21.11.2013

SGB-Frauen fordern tatsächliche Lohngleichheit

Effektive Kontrollen und Sanktionen zur Durchsetzung der Lohngleichheit, wirksame Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Betreuung sowie eine bessere Absicherung im Alter waren Themen des SGB-Frauenkongresses am 15./16. November 2013 in Bern. Mehr dazu auf der Seite des SGB.

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Lohndumping durch Werkverträge in Bayern

Niedrige Arbeitslosenquote – hohes Lohnniveau – ist Bayern für ArbeitnehmerInnen eine „Insel der Glückseligen“? Für immer mehr Menschen leider nicht. Mit dem Report „Werkverträge in Bayern – das neue Lohndumpinginstrument“ zeigt der DGB Bayern die Ausweitung des Gebrauchs und Missbrauchs von Werkverträgen auf, schildert die Belastungen der so Beschäftigten, aber auch die negativen Auswirkungen auf den Sozialstaat. Näheres dazu beim DGB Bayern.

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Baden-Württemberg - Musterland guter Arbeit?


Niedriglohn, Leiharbeit, ungewollte Teilzeitarbeit, Minijobs…

Mit dem Gutachten „Prekäre Beschäftigung in Baden-Württemberg“ gibt es erstmals für dieses Land eine umfassende Analyse zur Entwicklung, zum Ausmaß und zu den Formen atypischer und prekärer Beschäftigung. Der DGB-Landesvorsitzende Nikolaus Landgraf: „Die Studie zeigt: Auch im Musterland Baden-Württemberg ist nicht alles Gold was glänzt. Die Schattenseiten des viel gerühmten Beschäftigungswunders sind nicht zu übersehen. Das INIFES-Gutachten beleuchtet diese Schattenseiten.“ Erstellt wurde die Studie vom Internationalen Instituts für Empirische Sozialökonomie (INIFES) im Auftrag des DGB Baden-Württemberg. Näheres zur Studie und die gewerkschaftlichen Forderungen zur Re-Regulierung des Arbeitsmarktes finden Sie beim DGB Baden-Württemberg.

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